#84 – Warum KI, Self-Service und Agent Commerce den Schweizer Retail komplett verändern, mit Andy Baldauf

Shownotes

In dieser Episode spreche ich mit Andy Baldauf, Founder von The Future Garage, Retail-Experte und Zukunftsarchitekt, über die Zukunft des Handels und die Auswirkungen von KI, Self-Service und Agent Commerce.

Gemeinsam diskutieren wir, warum Technologie allein keinen Wandel schafft, weshalb Menschen im Zentrum jeder Transformation stehen und wie sich Retail-Unternehmen auf die nächste Entwicklungsstufe vorbereiten können.

Wir sprechen über:

  • Die Entwicklung von Self-Service-Kassen und autonomen Einkaufserlebnissen
  • KI, Agent Commerce und die Zukunft des Einkaufens
  • Kundenzentrierung als Erfolgsfaktor im Retail
  • Warum viele Unternehmen bei Innovation pilotieren statt skalieren
  • Die Bedeutung von Vision, Mission und Strategie in Zeiten rascher Veränderungen
  • Wie Unternehmen Mitarbeitende und Kundschaft erfolgreich in Transformationsprozesse einbinden

Takeaways:

  • Technologie ist nur ein Teil der Transformation – der Mensch bleibt der wichtigste Erfolgsfaktor.
  • Unternehmen müssen lernen, Innovationen zu skalieren statt dauerhaft zu testen.
  • Agent Commerce und KI werden Einkaufsprozesse grundlegend verändern.
  • Wer die Zukunft aktiv gestalten will, braucht Klarheit über Vision, Mission und Strategie.

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Stefano Recca  Make IT Podcast - digitale und persönliche Transformation

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Transkript anzeigen

00:00:00: Du hast vorhin Geschwindigkeit genommen.

00:00:01: Geschwindigkeit, dort nie mehr so langsam sie wie gestochen.

00:00:07: Ciao und herzlich willkommen zum Makey Podcast!

00:00:09: Heute mit dem Andy Baldauf.

00:00:11: Der Andy ist Innovation- und Retailexperte.

00:00:15: Willst du etwas zu dir sagen?

00:00:16: Etwas noch ein ganzes?

00:00:18: Ja ich komme aus dem Handelsumfeld seit über zwanzig Jahren... ...und habe dort verschiedene Spuren von Startup, KMO bis... copyright durchgemacht und da ganz viele spannende Rollen durchleben dürfen.

00:00:32: Ja, cool!

00:00:34: Schön hast du den Weg angefunden auf Egelsau heute wieder mal ein Video aufgenommen.

00:00:40: Retail wie verändert sich denn das Ganze mittels neuen Technologien?

00:00:45: Ich würde gerade auf dieses Thema einsteigen.

00:00:48: Wie verändert es sich eigentlich der ganze Retail mit neuen Technologie die heute eigentlich auf dem März in künstlicher Intellenz Aber auch Plattformen.

00:00:59: Also verändert sich ja schon eine Wiele, man sieht da digitalisierig ist eigentlich der Handel permanent gefordert vom klassischen Schnee-Einkott wo es immer lagfangen hätte bis man heute Kai kann man das irgendwo machen und der Handl wird immer so benannt handelspandel und das stimmt mehr denn je.

00:01:18: und um uns einfach vor allem Technologien kennen zu lernen ausprobieren machen.

00:01:25: Das ist ein großer entscheidender Teil und man kommt eigentlich nicht mehr dran vorbei, weil wer eben nicht mit dem geht, da heißt es dann so schön, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der zeit.

00:01:37: Und ja darum ist der Handel auch gefordert und das ist im Fundament Wissen und Verständnis aufbauen, Metriken verstehen.

00:01:46: und am Schluss ist es ein elementares Teil.

00:01:49: wird das meine Kundschaft oder Zielgruppe also die klassische Kundenzentrierung entweder wirklich durchspielen.

00:01:56: Ist dann Kundezentrierungen oder Produkte-Zentriererungen?

00:02:00: Es gibt ja verschiedene Ansätze, aber es gibt Firmen, die den einen Ansatz verfolgen, gewisse Firmen auch eher der Kundenzentriertenansatz vervolgen.

00:02:09: Da gibt's ja nicht richtig oder falsch in diesem Sinne.

00:02:11: Wenn

00:02:13: man es richtig und falsch einfach definieren könnte, würde ich sofort investieren und das sofort nutzen.

00:02:20: Und das Wichtigste ist ... Wirklich Journey Alurket, in dem Sinn.

00:02:26: Welcher Form?

00:02:26: Wo geht es an?

00:02:28: Was ist grundsätzlich am Schluss?

00:02:30: Menschen und Menschen folgen und vertrauen Menschen?

00:02:34: Kann ich von Menschen für Menschen gebaut werden?

00:02:37: Und ich sage genau aus der Perspektive, wie mache ich auch Use Cases irgendwo Alurken, wo man vom Use Case dann im Business Case und wirklich eine Skalierung hineinräumt.

00:02:47: Heute sehen wir natürlich sehr viel.

00:02:50: Us-Cases, wo man pilotiert ist.

00:02:53: Wir müssen dann mehr aus der Pilotphase rauskommen und das skalieren können.

00:02:58: Ich selber habe mir das vor über zehn Jahren mit Self-Service gesehen.

00:03:04: Also im Jahr two-tusig fünf sind die erste Systeme gekommen.

00:03:07: Wenn wir das heute anschauen in den Schweiz sehen wir dort zum Weltmarkt für irgendwo im Self Service Nutzungsumfeld.

00:03:14: Der hat auch mit Technologie zu tun, wo Menschen ein Kennenlernen wissen und am Schluss sind sie liebengelernt.

00:03:20: Und dort hat man sich von der Anst zum Experiensteil bewegt und das zeigt heute genau so muss er eigentlich mit allgemein neuen Technologien funktionieren.

00:03:31: Also du jetzt vor allem ansprichst schon Self-Service sind ja die Self-Scanner wahrscheinlich oder?

00:03:35: Ja.

00:03:36: Wo man in vielen Leiden antrifft... Dort komme ich aus Italien und Italien ist schon weniger stark, was so die Technologie betrifft.

00:03:49: Zumindest im südlichen Teil der Italien, nur kann man nicht beurteilen.

00:03:53: Aber einerseits ist ja das Vertrauen gegenüber den Personen, die es nutzen, dass ein gewisser Missbrauch entsteht.

00:03:59: Das ist wahrscheinlich auch ein Respekt oder eine andere Respekt, aber auch hat man Vertrauen in diese Technologie?

00:04:08: Also es sind mehrere Dimensionen, also Deutschlands genau zwei Perspektiven irgendwo anzeigt und es fängt auch dort wieder bei Menschen an.

00:04:16: Für wen mache ich das?

00:04:17: Und in dem Umfeld haben wir vor allem mehrere Dimitionen.

00:04:20: Wir müssen da einfach erstmals Management überzügen, dass so Technologie eine Bruch und das auf der Markt dann sich bewegt.

00:04:28: und als nächstes ist die Filiale davon überzogen weil wenn neue Technologie ist wo v.a.

00:04:34: Kassenzone irgendwo betrifft heißt das ja Das kostet vielleicht etwas.

00:04:39: Oft heißt es auch Hüt mit Kai, es kostet Jobs, Rolle und Wasser.

00:04:44: Auch rundum dazu gehört.

00:04:46: Und das ist ja nur bedingt immer die Wahrheit.

00:04:49: Weil wenn wir die Kassenzonen zum Beispiel nehmen, dann sind wir zehn Kassen.

00:04:53: Die zehn Kasten sind übers Jahr hinweg vielleicht ein Bruchteilter Tag überhaupt voll besetzt also sprich einen Brückentag an Weihnachten eine Ostern und anhand von dem merkt man natürlich auch okay Was mache ich denn über das ganze Jahr mit den Kassen hinweg?

00:05:10: Also somit muss man die Effizienz auf dem Usen nehmen, also nehmen wir im Schnitt sind fünf bis sechs Kassen vielleicht offen.

00:05:17: Somit habe ich eigentlich vier zu viel.

00:05:19: und genau da scheint der Ansatz gewesen für diese Zone baut man einen Self-Service implementiert dort eine großzügige und komfortable Zone Und zeigt ein Personal Hey!

00:05:31: Ihr habt genau so eine Rolle, und Tüt hat sogar noch attraktivere.

00:05:36: Von der klassischen Sitz-Stehkasse hängt dann eine Bewegungszone.

00:05:40: Also ihr stöhnt die Zit, ihr seid in Bewegung, ihr seht im Urstusch mit der Kundschaft und sind eigentlich die erste Ansprechperson für die ganze Zone in dem sie ein Hotel ist natürlich weiter aus Attraktiver anstatt aufgrund und dann warten und dann normal an klassischer Kasse irgendwohin mit.

00:06:00: Der nächste Teil ist eigentlich die Kundschaft mit auf die Reise nehmen.

00:06:04: Hätte man am Anfang nicht die Kundschaft mitgenommen, also sprich mit dir über Spezialistinnen und Spezialisten, die wir jetzt trainiert haben, auf der Reise mitzunehmen, da heißt man hätte die Promotoren, wo dort in der Filiale unterwegs sind vom Eingang auf der Verfläche oder an der Checkerzone, hätten sie eben mitgenommen so den ganzen Human Transformation Teil end-to-end durchgespielt, also sprich von Management über Filalpersonal bis zur Kundschaft und hat somit Menschen auf die Reise in die Zukunft mitgenommen.

00:06:37: Und davon profitiert Hütschwitz mehr denn je!

00:06:41: Ich behaupte da ist auch mit Kai elementar oder mit allgemein neuen Technologien weil wenn wir nicht das Wissen und Verständnis aufbauen wird es sehr schwierig.

00:06:53: Das sehe ich absolut auch so.

00:06:56: Aber zum Punkt, was du sofort gesagt hast, ist grundsätzlich verändert sich das Schoprofil von der Kassiererin gestern zu heute.

00:07:14: Dadurch, dass ich effizienter bin und mehr Zeit für den Klient oder der Kunden kann.

00:07:24: Wie man dem auch sagen möchte in diesem Bereich.

00:07:28: Das ist eine Win-Win-Situation für alle.

00:07:33: Oftmals höre ich aber – oder gehört mir – die Self-Service-Kassen, das rationalisiert eigentlich der Job von den Kassierern weg.

00:07:51: Die Aussage, die steht so im Raum, da gebe ich dir vollkommen recht mit der habe ich auch oft Konfrontation gehabt.

00:07:58: und jetzt nehmen wir das klassische entwickelt.

00:08:00: Mit der Digitalisierung hat man immer gesagt hey es fällt alles weg oder jetzt können wir sogar noch weiter führen.

00:08:05: Ich bin vierte Industrielle in Revoluzion eigentlich dürre gemacht und hätte eigentlich immer gesagt Job verlust auf die klassischen Ebenen Stimmt das in der Form, was wir aber dadurch ja USE Errohren haben?

00:08:18: In der weit aus mehr Jobs und Profile geschaffen wie je zuvor.

00:08:22: Und da wird mit Kairi und allen Sachen auch passieren.

00:08:26: Und dann hand von dem kann man jetzt auf Jobprofil vom Filialpersonal.

00:08:30: Das verändert sich!

00:08:32: Und dann Hand von dem werden repetitive Arbeiten auch natürlich mit Technologien unterstützt oder vereinfacht.

00:08:39: Wenn man es so zum Einkaufs Prozesse irgendwo ist, heisst einfach und bequem einkaufen.

00:08:45: Du heißt das wieder reflektiert auf Grundschaft?

00:08:48: Ja, ich würde inladen nehmen, würde miszüge holen und so schnell wie möglich mit ausgehen.

00:08:54: Und da schaut er weg gewesen, wieso man Bargeld abgeschafft hat.

00:08:57: Da hätte man am Anfang, wo man sich geführt hat, oh nein der geht gar nicht!

00:09:01: Mit Grundschaff fällt doch Bargeld.

00:09:04: Ich werde mir jetzt sagen was für ein Revue passieren lässt... Das ist der richtige Weg gewesen.

00:09:08: Es hilft ein Prozess, für Ziviliale zu vereinfachen und für Kundschaft auch weniger Anfälligkeiten weil Geld im ganzen Umlauf bucht eigentlich länger im ganzen Prozess bis es bei dir als Händler irgendwo dann auf dem Konto ist.

00:09:25: Und wenn man das irgendwo nimmt Geld kostet auch Geld.

00:09:28: Also viele sagen ja Bargeld.

00:09:32: Ich behaupte,

00:09:33: Bargeldzahlen kostet mehr Geld als Bargeldlose bezahl ich im gesamten Prozess perspektiven Bereich.

00:09:40: Und wenn man Human Centricity irgendwo nimmt, ist das ja auch so!

00:09:45: Ich habe ganz viele Möglichkeiten und in der Schweiz haben wir eine hohe Self-Service-Mentality.

00:09:51: In den Siebenundvierzig hat das glaube ich irgendwo angefangen, wo durch Mikro in schwitz oder nach europa überhaupt geholt worden ist und aus dem usen sind da ganz viele neue sachen.

00:10:07: wir kamen in den sechzehn, die erste selbstippkasse irgendwo unterwegs gewesen.

00:10:12: dort war man einfach der zieht verhoss.

00:10:14: Und ab zwothusig dreizehn fünfzehn hat das ganze ja wirklich in der skalierige abfangen.

00:10:20: Das ist eigentlich der spannende bereich bis man jetzt auch in der schwitze einen autonomen leiden.

00:10:26: jeder denkt ja die retailer sind die ersten gewesen Es sind Hofläden gewesen, also die ersten autonomen Formate dahinten.

00:10:35: Früher eben du hast von Diebstahl gesagt ja in der Schweiz haben wir einen hohen Swast-Bereich.

00:10:41: Mir hängt Loyalität.

00:10:42: natürlich gibt es auch Diebstall unbestritten im Verhältnis zu anderen denn ist aber übernachtüfer.

00:10:48: Merkt man in der Inflation schwyzisch weitaus besser irgendwo unterwegs, aber wenn wir vielleicht die ein oder andere Challenge haben.

00:10:56: Aber grundlegend ist auch dort im Hofladenbereich vom Bargeld erstmal richtig Bargeld losgegangen und nicht über einen Karten lesen zu stimmen sondern mit Wind wo man natürlich außen nie irgendwo entstanden ist, womit auch Innovation gebracht hat.

00:11:12: und die Frage ist ob das System jetzt gut oder schlecht aufgebaut ist?

00:11:16: Das ist ja immer eine perspektiven Frage!

00:11:18: Aber es hilft jedem Hofladens Zum eine Autonomie irgendwo anzubringen.

00:11:24: Und ja, in der Hand von dem läuft dort Skalierung und der nächste Teil wo ihr auch rund sind komplett Crap and Go laden.

00:11:32: also sprich ich habe den Selbstbedienungsladen Wo ich hab am Anfang irgendein Check-In irgendwo mache sei das mit Karte sein ist mit App in welcher Form auch immer lauft euch ein Laden durch Scan gar nicht mehr und laufe einfach ause und dort läuft in Hintergrund alles automatisiert.

00:11:49: also sprach für Grundschaft oder für die Kundschaft als solches Magie.

00:11:55: Ich glaube anhand von dem kann man ganz schön sagen, ja es entwickelt sich und wo es dann geht, das entscheidet die Kundschaft.

00:12:03: aber wenn ich eben etwas so verfügeln kann, tu' ich's mehr denn je langfristiger nutzen.

00:12:08: Wie nehme ich dein Glüt eigentlich in der ganzen Veränderungsprozess mit?

00:12:14: Du sagst immer Human Centricity oder Customer centricity, grundsätzlich als Ansatz.

00:12:23: In vielen Läden ist Migros in der Schweiz wahrscheinlich das der Approach, dass man sich grundsätzliche Änderung auf Customer Centricities orientiert, was sind die Bedürfnisse der Kundschaft?

00:12:33: Ich meine, Migro hat ja mit MIGIP, wenn ich es richtig im Kopf an einen von den grössten ... Plattformen für quasi Kundeninteraktionen und Bewertungen.

00:12:47: Und das zeigt natürlich auch, dass ich aufgrund von dem mir aber auch was fragst du, wie nehme ich diese Personen mit?

00:12:55: Wie nehme ich die Kundschaft mit?

00:13:01: Beide Plattformen, für das muss ich zuerst aufbauen.

00:13:04: Wenn ich jetzt vielleicht ein kleiner Retailer bin oder als Beispiel.

00:13:08: Ich möchte etwas aufbauten und bei einem Hof laden und eskaliere dann irgendwann mal grösser.

00:13:14: Zumal ich als Beispiel auch noch, weil Migros, die haben finanzielle Mitten, die Ressourcen ... Ich sage jetzt einmal einfacher dafür als Schutzhäger, dass man nicht einfach despektieren will sondern wirklich Nämlich mal jemanden, der ein Business hat oder einen Retail entladen hat oder so.

00:13:33: Und er möchte auch die Kundschaft nehmen.

00:13:36: und wie man das tun will?

00:13:37: Das ist

00:13:39: eigentlich heute mehr als jede Möglichkeit.

00:13:41: Natürlich wird es dadurch nicht einfach, aber komplexer.

00:13:44: Aber jeder von uns hat in den Hosentaschen die Fernbedienung des Lebens, also sprich Smartphone.

00:13:52: Unser Supercomputer.

00:13:53: Genau, wir können jetzt zwei aufmachen und uns eigentlich Aufnehmen und Video aufnehmen und mit einfachen Möglichkeiten anfangen und eben wirklich den Lean Startup Case irgendwo nehmen, Buildmeasure Learn Und nach Learn hört es nicht aufhören sondern einen Scale- und Businessmodellphase irgendwo innen gehen.

00:14:14: Genau das ist eigentlich die Einfachheit.

00:14:16: Probiere, wie kann ich meine Rundschaft erreichen?

00:14:19: Wichtig ist natürlich, dass wir meine Runde irgendwo kennen und wenn ich die irgendwo wirklich kenne... Wie spreche ich die an?

00:14:27: Wo sind sie unterwegs?

00:14:28: Wie kann ich eine Community aufbauen?

00:14:30: Und dann haben von dem baue ich mir ein System rundum.

00:14:34: Da ist fremd Plattform abhängigkeit irgendwo.

00:14:41: Migra hat das mit MIGI PDRi Irgendwo in den Haus irgendwo.

00:14:47: Ich hänge auch nicht irgendwo eine ausgeriefterte Plattform irgendwo, weil sie machen da ja wirklich schon viele und da ist natürlich auch durch ein Spiel viel mehr Tasting irgendwo machen in dem Sinn.

00:14:58: Natürlich mit Kai kann ich verschiedene Kampagnen und anders fahren und Personalisiert und Hyperpersonalisierte irgendwo machen.

00:15:09: Da kann ich aber auch mehr denn je, muss ich mir überlegen.

00:15:12: Wie kann ich auf meinen eigenen Hostings agieren?

00:15:17: Und genau das ist es eigentlich, wo auch Kleine sich anbewegen müssen.

00:15:21: Nimm mal das Parade-Bespiel mit Tiktok, wo Skrina kommt.

00:15:26: Früher hätte es Hof oder Märkte in den Städten oder Regionen irgendwo gegeben.

00:15:32: Während der Pandemie, wenn sie nicht mehr ausser dürfen.

00:15:35: Ja, war da Boa!

00:15:36: Der hat immer noch das Feld und der ist voll.

00:15:39: Das

00:15:40: Material wird produziert oder?

00:15:41: Ja, aber

00:15:42: die warme muss ich auch raus.

00:15:44: Und was sie dann gemacht haben mit Content creators?

00:15:47: in einer Frühphase sind sie auf die Plattform und sind im Social-Commerce gegangen.

00:15:56: Früher haben sie glaube zweieinhalb, tausend Kilo oder irgendwo etwas verkauft während zum Tag Und da haben sie dann innerhalb Minuten über TikTok verkauft.

00:16:11: Also jetzt gibt es Videos, wo innerhalb von einer Minute für vierzehn Millionen Ware verkauft wird über so einen Content Creator.

00:16:19: Wenn wir das irgendwo nehmen... Die haben die auch bei Null irgendwo angefangen.

00:16:22: Die haben sich irgendwann ein Name gemacht und Tele-Shopping oder QVT wurde sehr ganz normal angefangen hat.

00:16:29: Da hätte auch irgendwann mal angefangen und irgendwo hätte es eine Berechtigung, weil sonst wird das ja nicht wachsen und skalieren.

00:16:37: Wenn man jetzt Jugendliche irgendwo nimmt wie verstanden die über Social-Plattformen irgendwo unterwegs sind ist eigentlich gemeint.

00:16:44: Man muss ja nur bei dir selber lagen.

00:16:46: Wie lange bist du irgendwo am Handy unterwegs?

00:16:49: Und wie schnell bist du gefangen und bist auf der Plattform?

00:16:53: Ja, das ist ein Rabbit Hole eigentlich.

00:16:57: Also du bist relativ schnell oder in zwei Pestaduren und dann gehst wieder rüber und dann bist du wieder dort.

00:17:02: Und ich meine... Ich meinte, ich habe mal gelesen dass ungefähr der Schnitt bei dreieinhalb Stunden ist ungefähr Bildschirmzeit was nicht heisst, dass es nur eine soziale Medien ist aber grundsätzlich zeigt das auch okay eigentlich Tendenz.

00:17:19: Es ist ein verlorenes Potenzial, wenn man so Plattformen nicht nutzt.

00:17:25: Was aber nicht heisst es ist der einzige Weg zu gehen oder?

00:17:29: Es ist eine Möglichkeit!

00:17:31: Wir haben

00:17:32: so viele Touchpoints wie nie zuvor und es werden wieder welche dazukommt.

00:17:37: Es werden wieder irgendwelche gehen.

00:17:38: Und am Schluss müssen wir herausfinden welcher für uns das Richtige ist.

00:17:42: Da gibt's kein Geheimrezept und da muss jeder versichern was sie finden.

00:17:47: Gönnt denen oder denen weg?

00:17:49: Es gibt mittlerweile auch Möglichkeiten, quasi Agenten für mich einkaufen zu lassen.

00:17:59: Wie siehst du diesen Trend?

00:18:01: Oder wie stehst du zu diesem Trend?

00:18:04: Also Trend ist alles andere als ein Trend oder es ist eigentlich schon eine Tatsache.

00:18:10: Man hat relativ schnell gemerkt, dass es aktuell Limitieren gibt Zieten und Plattformen noch nicht bereit sind oder eigentlich das verhindern wollen, weil Plattformer flühen natürlich auf einmal wenn ich direkt irgendwo unterwegs sehe.

00:18:25: Das zeigte während dem Studium habe ich eine Arbeit geschrieben wo er eigentlich drum gegangen ist.

00:18:31: Eigentlich interessiert es mich nicht woher die Ware rund aber ich habe Qualitätsansprüche und ich würde eigentlich am Schluss richtig ziehen im richtigen Ort des richtiger Produkten zum richtigen Preis in der richtigen Quantität.

00:18:45: Und das zeigt eigentlich, dass der einfache Einkaufsprozess, wo ganz viele fragestellige Dienene hat.

00:18:52: Da geht es eigentlich gentic commerce genau in die richtige Diene.

00:18:56: Es ist aber immer noch irgendwo bis zwischen Dienern.

00:18:59: und jetzt ist die Frage Gentic Commerce der Abschluss?

00:19:04: Es wird nicht der Abschuss sehen weil irgendwann können wir von der sogenannten Infinity ausgehen Die Unendlichkeit und ich glaube bananen.

00:19:11: von dem haben wir noch ganz viele Stufe.

00:19:14: und jetzt haben wir einen schönen Beispiel.

00:19:17: Hüt oder über Jahre hätte man gesagt, der intelligente Kühlschrank kommt.

00:19:22: Lebensmittelmümale kaufen?

00:19:23: Ich glaube man hat von dem Beispiel das einfach.

00:19:26: Und aus dem Usel können wir eigentlich ganz einfach nehmen was habe ich?

00:19:30: Ich kaufe achtzig Prozent von der Woche die gleichen Produkte.

00:19:34: Das ist jede Woche wahrscheinlich ähnlich und die zwanzig Prozent wo er wohl ein Tier sind kam er eigentlich auch aus einem Arm.

00:19:43: Zu der zieht, kauft er da oder da und am Schluss im Kalender steht noch jetzt kein mit Fründe am Wochenende.

00:19:50: Öpper von denen hat eine Laktosintoleranz an der Nuss-Alegie und das System weiß es.

00:19:55: am Schluss natürlich wir müssen mit Datenschutz irgendwo umgehen.

00:20:00: wird den Kollege wirklich oder deine Freunde wirklich Daten teilen?

00:20:06: Ja, und du hast jetzt JetGPT gesagt.

00:20:09: Du sagst... ...du hast kein Plan.

00:20:10: was koche ich für dich?

00:20:12: Weil du hast keine Intoleranz!

00:20:14: Du kochst einfach für Dich, was dir schmeckt.

00:20:16: Ja, für Sie musst du aber jetzt genau schauen.

00:20:19: Nuss, hey shit, Nüsli Salat mit Ei und allem drum und dran, mit Nuss gar nicht zu tun.

00:20:27: Und da kannst du ihm zum Beispiel nichts mehr machen.

00:20:29: Und im anderen kannst du auch diese Lauzose nicht bringen wo du eigentlich French Mase gern hast.

00:20:35: Shit paar starke Alternative.

00:20:37: Und du, wo so viel beschäftigt bist, ist keine Zeit zum Lücken.

00:20:41: und am Schluss hast du einen eigenen Konzertservice, wo dir eigentlich hilft.

00:20:47: Früher haben wir gesagt der ist nur reichen vorbehalten.

00:20:51: Hier können wir das selber bauen.

00:20:53: Ja natürlich nicht jeder kann das bauen.

00:20:55: Jetzt nehmen wir eine Bevölkerung von ca.

00:21:03: Bekomme ich mir das dann?

00:21:06: Jeder von uns nutzt jeden Tag die KI mit seinem Smartphone.

00:21:10: Wir wissen es aber gar nicht, weil wir nicht wissen was dort die Name hinterwund in der Form läuft.

00:21:16: und genau den Weg müssen wir eigentlich so einfach wie möglich transportieren.

00:21:21: Und da heißt du bekommst vom klassischen Einkauf zum Smart Life und Smart Life ist mit dem ganzen Haus so verbunden wo am Schluss aus dem Ökosystem bestellige Stadt finden.

00:21:35: Und jetzt sehen wir ja woher die Ware kommt, wie interessiert eigentlich nicht, wo das Ware kommt wenn Qualitätsansprüche bließe und alles was ich vorgibt eigentlich stimmig ist.

00:21:45: und am Schluss liefert Drohne Roboter egal was und die Ware holt.

00:21:51: und natürlich es gibt in der Schweiz auch schon Drohnetransporte aber eher im Gesundheitstest.

00:21:57: und da gibt's aber schon andere Länder wo dort ein Schild weiter sind.

00:22:01: Ich meine, die Datenteilung.

00:22:03: Das ist schon in der Tat auch ein Thema, wenn man ja eine Superkarte und eine Migrosuperkarte... Cumulus?

00:22:15: Genau, danke!

00:22:18: Dort geben wir hier schon viel, viel Daten von uns preis und ob man jetzt das will oder nicht aber eigentlich könnt ihr es schon nicht eigentlich.

00:22:26: wahrscheinlich wird er es auch schon so genutzt spezifisch auf meine Bedürfnisse, anhand der letzten Einkäufe auch Rabatt oder Angebote ausspielen.

00:22:38: Das ist individuell.

00:22:40: Dein Feed sage ich jetzt mal und deine Empfehlung sind anders wie mine.

00:22:45: Du hast einen Einterspekt und den anderen vielleicht auch zu Technologien.

00:22:52: Wir nutzen künstliche Intelligenz wahrscheinlich schon im Alltag heute Und in der Vergangenheit ist auch die künstliche Intelligenz schon lange, also Face ID ist ja nichts anderes als eine künstlichen Intelligenze in den Abstand des Autos und der Test-Sensor.

00:23:09: Oder jetzt müssen wir mal überlegen wie man weit zurückgeht oder?

00:23:12: Dann ist das schon seit Jahren eingebaut.

00:23:16: Das war gestern.

00:23:18: aber natürlich... mit dem Aufkommen von diesem ganzen GDPT und künstlicher Interigenz, ist das massentauglich geworden.

00:23:25: Ja natürlich!

00:23:26: Und ich glaube, du hast schon etwas essentiell gesagt, wir müssen mit dieser neuen Technologie umgehen können.

00:23:33: Die Frage ist wie nehmen wir uns mit Beziehungsweise?

00:23:36: Wie schaffen wir den allerersten Schritt in die Veränderung als Bewusstsein?

00:23:41: Wir müssen zuerst ein Bewusstsein haben, dass es überhaupt so eine Möglichkeit gibt... Im Rahmen meiner Dozent-Tätigkeit hatte ich gestern gerade eine Klasse, in der ich den Agent an dieser Vorstellung zeigen darf.

00:24:00: Ich habe es nicht vorgestellt und gesagt, das ist möglich heute schon möglich.

00:24:07: Viele haben nicht davon geäußert.

00:24:09: Wir sind auch wieder dort.

00:24:11: Mittlerweile gibt die Technologie so rasant ... Die Industrielle Revolutionen werden immer schneller.

00:24:18: Wir befinden uns in der Fünfte Industriellenrevolution mit der ganzen AI und rein theoretisch rechnet ist, müsste sie im Zwenzig Triesig die Sechste Industriellovolution kommen.

00:24:27: Denn die AI sind seit dem Zwanzig zwanzig ungefähr oder so.

00:24:30: Und das zeigt ja eigentlich dass Herausforderungen zunimmt für uns Menschen.

00:24:35: und jetzt bin ich auf den Mensch nicht mal auf den Retail sondern auf den Menschen.

00:24:40: Wie schaffen wir es?

00:24:43: Und wie können wir es schaffen, dass man zumindest den Zug nicht verpassen will?

00:24:48: Wir haben vorhin schon mal gesagt, wir müssen ein Fundament stärken.

00:24:51: Das Wissen und Verständnis.

00:24:53: Ohne da egal wo funktioniert das

00:24:56: nicht.

00:24:57: Was aber die aktuellen Challengeschehen ist... Wir hören AI, nur noch AI.

00:25:03: Ob das gut oder schlecht ist, ist dahin gestellt.

00:25:06: Es nehmen wir aber.

00:25:07: AI gibt es seit dem Jahr nineteen siebenund vierzehn.

00:25:09: Dort hat man erstmals mit ihm irgendwo angefangen.

00:25:12: Und über die Jahre hinweg ist die AI weiter entstanden und gemacht.

00:25:16: Und wenn man AI Dimensionen irgendwo nimmt, jeder spricht noch über AI Aber die meisten wissen eigentlich gar nicht welche Dimensione dort alles drin gehören.

00:25:26: Das ist auch komplex Es muss genau

00:25:28: sein.

00:25:29: Also wir müssen da das aus mehreren Perspektiven nehmen Du und ich, wir kommen eher aus einem Business-Umfeld irgendwo.

00:25:38: Da hat AI eine Komponente oder mehrere Dimension und mir ein anderes Verständnis wie der Techie.

00:25:45: Und der Techiede denkt den ganz anderen zu fern und Welten, da können wir mit mir auch irgendwann nicht mehr mit.

00:25:50: Jetzt bruchst du Übersetzer – das ist stein total!

00:25:53: Das bruchs aber Übersetzen für die normalsterblichen auf Deutsch gesagt, weil Technologie ist am Schluss immer nur zwanzig Prozent.

00:26:01: Genau, und achtzig Prozent wäre dann quasi... ...ist schon Mensch?

00:26:04: Genau.

00:26:04: Und

00:26:05: bei Menschen wenn du nicht das richtige Wissen- und Verständen hast Ja, aber würdest du dann machen?

00:26:10: Wie in welcher Form und genau... Du kannst keinen Hochhuss aufbauen ohne Fundament.

00:26:16: Also müssen wir ja irgendwo den Teil extrem stärken.

00:26:21: Du hast vorhin Geschwindigkeit genommen.

00:26:23: Geschwindigkeiten wird nie mehr so langsam sie wie gestört.

00:26:28: also das heißt es wird jeden Tag schneller.

00:26:31: da gibt's mehrere Gesetze in dem Sinn Exponzielles Wachstum und was es da gibt.

00:26:39: Wir müssen das verstehen, was aber ist.

00:26:42: Wir lernen ja immer noch über die Steinzeit, über alle Entwicklungen, wo es der Vergangenheit kommt.

00:26:48: Ja wir müssen aber mehr perspektieren, was heißt in Zukunft und vielleicht können nicht in Zukunft schauen.

00:26:56: Wir wollen vielleicht Trends entwickeln und auch an die Zukunftsperspektive ansehen.

00:27:01: Wir können nicht alles sehen und irgendwo eingrenzen.

00:27:05: Nehmen wir ein iPhone.

00:27:07: Das iPhone hat man lange gewusst, das ist ein Smartphonegrund.

00:27:11: Und noch erst der erste gewesen.

00:27:12: wohnen Smartphones wirklich mit Internet, mit Telefonien und E-Mail ja irgendwo gar nicht.

00:27:19: Sie sind aber in Sprung zum Touch verpasst irgendwo zum das ganze Witter drin.

00:27:24: Genau da muss ich erhöht mehr denn je auch ab der Schule irgendwann anfangen zu entwickeln und da Wissen aufbauen für Zukunftsmetriken.

00:27:35: Und das heisst, ich muss aber zuerst mal einen Sinn und ein Wert verstehen, wieso gar nicht dahinter?

00:27:42: Wenn wir nicht wissen, wo wir auch eine schwimmen wollen, wird es unendlich schwer.

00:27:46: Ist

00:27:46: das Synth of Urgence?

00:27:47: Ich muss zuerst einmal Gäse oder Rauern.

00:27:49: Also warum muss ich überhaupt etwas machen?

00:27:52: Auch im unternehmerischen Kontext, wenn wir jetzt auf das wieder sprechen, dann springen wir zwar ein wenig zurück hin und her zwischen Mensch und Unternehmer, aber gleich oder wie der Kontext... Im unternehmendlichen Kontext machen sich schon so strategische Fragen, wie du gesagt hast, in Zukunft zu schauen.

00:28:08: Vielleicht haben die eine oder andere Strategie und im Idealfall Vision, Mission, Strategie, dann setzen wir um.

00:28:18: Und die meisten sind das nicht?

00:28:21: Oder haben das

00:28:21: nicht?!

00:28:22: Und da schreibe ich dir sofort!

00:28:25: Du musst eigentlich heute ein paar Leute in der Nacht um drei sein können.

00:28:28: Dann muss man ja Vision, Vision, Strategien... Also vor allem Vision und Mission.

00:28:33: Ganz einfach als Mitarbeiter

00:28:35: sein können.

00:28:36: Und Vision und mission muss so einfach wie möglich sehen, dass es für jeden plausibel ist.

00:28:43: Genau das scheint die größte Challenge.

00:28:46: Die meisten wüssten eigentlich was zu tun ist.

00:28:49: Die meiste starten aber immer mit der Strategie.

00:28:52: Das ist eigentlich der falsche Grundlage.

00:28:55: Egal wo man unterwegs ist, man hört das eigentlich oder spürt das immer wieder Darum ist eigentlich Vision und Mission die Mund so klar wie möglich sie, dass du den Truff aufbauen kannst.

00:29:08: Und dann kommt Strategie.

00:29:10: Und Strategie ist nichts anderes als Landkarte und Map wo du an der Schwimmstunde fährst in denen sie sind.

00:29:18: Genau da wird es immer wieder herausfordernd gegeben.

00:29:22: Und es verändert sich, der Markt verändert sich Situationen.

00:29:26: was aber entscheidend ist egal in welcher Dimension du unterwegs bist Und auf egal welchen Punkt du startest, du lockst immer nach oben zu die Novision und zeigst okay dort deine Wettung.

00:29:38: da muss ich vielleicht Route ändern.

00:29:40: Ja das ist richtig aber die darf nicht permanent volatil irgendwo dich von A nach B so schnell verändern weil in der Regel wenn du eine Vision und Mission hast dann folgst du der und die hilft dir dann aber auch zum Permanentfragen richtig zu beantworten Und dann wird auch deine Landkarte entsprechend ruhiger aufhatten, anstatt wie man es heute vielleicht irgendwo erinnert.

00:30:07: Jetzt eben das Buch von Simon Sainic.

00:30:10: oder frage ich mir zuerst, warum?

00:30:13: Wo ja übrigens eine Empfehlung ist an dieser Stelle für die, die das nicht gelesen haben.

00:30:18: Da gibt's ja, wenn ich mich richtig ernehmte ein Golden Circle, wo es ums Warum zuerst geht... Wie und dann was?

00:30:30: In diesem Sinne oder in dieser Hierarchie.

00:30:32: Und das, was du sagst, die Leute fangen hier aussen an im Kreis.

00:30:36: Oder warum wie und was sie fangen beim Was haben.

00:30:40: Was müssen wir machen?

00:30:41: zum quasi mehr Kunden gönnen, zu mehr, mehr, mit Arbeiten, also immer.

00:30:48: Aber eigentlich muss man sich fragen, warum machen wir auch das?

00:30:52: Der Kern ist schon immer das!

00:30:53: Und dann werden wir wieder bei der Kundenzentrierung.

00:30:55: Für wen mache ich das?

00:30:57: Oder wäre es schon im Schluss wie eine Anspruchsgruppe oder Gruppe?

00:31:00: und wenn man das irgendwo global nimmt, aus dem westlichen Teil kenne ich eigentlich nur das, wo wir jetzt gerade diskutiert haben.

00:31:09: Und wo ich selber in China gewesen bin, habe ich mich auch sehr stark mit ihrer Kulturwerten und Business- und Innovationskraft eben beschäftigt.

00:31:21: Sie hängt schon sehr, sehr lang den Vision-Saspekt und Mission-Serspekt darin.

00:31:28: Und da hat mir auch imponiert die chinesische Mauer ist ja nicht umsücht entstanden.

00:31:33: Die hätte auch mit irgendwo Angriffen von außen.

00:31:36: also eben vor allem muss der Mongolia irgendwo kommen.

00:31:39: Und ihr Ziel ist gewesen wir bauen Sicherheitswahl.

00:31:43: in dem Sinn für ist so bevölkrig.

00:31:45: Und sie ist über zweitusig Jahre entstanden und die Schnitt nach der nächsten Dekade dann gefallen und man hätte nicht weiter gemacht.

00:31:52: Und genau da hin sind der DNA verankert, um DNA heißt dann wirklich mir dünnt auf Vision agieren und TÜT heisst ihre Vision.

00:32:01: wir sind Weltmarktführer.

00:32:02: ob das Nummer eins zwei drei oder zehn ist spielt ihnen eigentlich gar keine Rolle.

00:32:06: aber alle wo in dem Konstrukt drin sind weil ja politisch wirtschaftlich Bildung isch alle Dimensionen wo irgendwo dort inne sind tun sich klar oft die Vision ausrichten.

00:32:19: Da kann man auf eine Organisation nehmen, das ist genau der gleiche Weg.

00:32:22: Du hast ja ganz viele Abteilungen aber alle arbeiten auf dem gleichen Weg drauf an.

00:32:27: und da ist auch wo er eben schön zeigt, wo sie stark agieren ob das jetzt mit ihren politischen System zu tun hat.

00:32:37: Da können wir darüber diskutieren, ob mir das ihre Wert und alles gut finden.

00:32:40: Das ist alles dahinter.

00:32:43: eine Grundlage, wo wir uns auch mal überlegen müssen was heißt das und wo man es vor allem extrem gut gemerkt hat ist im Frühjahr von dem Jahr.

00:32:54: Man hätte ja die neue Präsidentschaftswahl aus Amerika abgewartet.

00:32:59: dann kam auf einmal der Frühjahre, auf einmal hat man Veränderung angestoßen wo alle nicht vorbereitet waren dass auf einmal höhere Zölle irgendwo kommen mit und alles bis bei uns das Geschenk zum Nationalviertel, über die Haarhände mit neununddrießig Prozent.

00:33:17: Da muss es sein... Schwierig!

00:33:19: Es tut weh.

00:33:20: und jetzt musst du aber sehen, weil heute ein Grina während der Zeit gemacht hat.

00:33:24: Erstens haben sie ja lange Zeit, haben wir ihn in den Ohau gegeben, das steinete Teil.

00:33:29: Und dann der Teil ist aber gesehen, Sie haben sich vorbereitet auf Eventualitäten und da gibt's eben auch Sechs, drei, sechs Trägen.

00:33:39: In dem Sinne ist es eigentlich ihr Werte- und Strategie-Papier wo sie dann aus der Schublade aussetzen Es kommt ein Handelskonflikt irgendwo.

00:33:48: Okay wir reagieren nach diesem Plan Und dann gehen wir.

00:33:51: Das

00:33:52: sind eigentlich Risikomanagement oder schon im Vorfeld?

00:33:55: Ja ja

00:33:55: Sie wissen ganz genau was wann wie in welcher Form es durch ist Und nicht erst wir reagiern dann wenn da Wege X oder Y eintrifft?

00:34:08: Das sind ja Paradenbeispiele.

00:34:11: Das ist das Beispiel bei Excelase, wo du jetzt ansprichst.

00:34:18: Einerseits aus vision-missionsstrategischer Sicht dann auch Risikomanagementssicht.

00:34:28: Mitnehmen von Mitarbeitern sind keine Mitarbeiter, sondern Personen.

00:34:32: Wenn der hinterletzte Mal in den Wertschöpfungsketten weiß was eigentlich das übergeordnete Ziel ist und nicht mein eigenes Ego-Ziel, sondern das Übergeordneter hier oben, wenn man das erreicht, dann sind wir glaube ich über die Champions League.

00:34:53: Ich weiss gar nicht ob es das gibt oder... Die Europameister

00:34:58: und Weltmeister nehmen, da wäre ich froh.

00:35:02: Wenn man sogar auf einzelne Ebene abnimmt.

00:35:06: Das Schöne nimmt ... Es zeigt eben auch ... Du hast Ego gesagt.

00:35:12: Oft ist es eine Egozentrik oder Egoismus schafft einen Weg.

00:35:18: Du kommst jetzt egoweit?

00:35:22: Kannst du weit kommen?

00:35:24: Was du aber ist, sobald eine Teamgruppe kommt wird die dich meistens schlagen und das zeigt ein schönes Spiel.

00:35:31: Alleine kannst du stark sein und gemeinsam sind wir

00:35:34: stärker.

00:35:36: Und jetzt sehen wir dass im Kind Entwicklungsumfeld ist es ja genau so wie ich.

00:35:41: Zuerst lerne ich zum Laufen irgendwann lerne nicht zum Spielen von alleine in Gruppe und ich hol mir Hilfe.

00:35:50: Und das ist ja, dass man als Kind wirklich immer selber lernen muss!

00:35:56: Jetzt tun wir das Reflektieren vorn an mich, Linz da hab ich irgendwo gesagt... Bild?

00:36:01: Mäscher?

00:36:02: Lern.

00:36:02: Das Kind macht das permanent und immer wieder iteriere.

00:36:07: Und dann schaue ich das, worüber die Zeit hinweg irgendwann verlernt oder verlernten überräumt.

00:36:13: Verlernt hat's vor allem, oder glaube ich?

00:36:17: Das ist wirklich so, oder?

00:36:21: Vor allem wenn man eine eigene Kind hat und selber ein Kind hat, stellt man das immer wieder fest.

00:36:25: Dass sie komplett eigentlich anders agiert wie wir Erwachsene.

00:36:30: Man sagt ja auch ungefähr ab dem Sieben der Lebensjahr fängt dann quasi den Filter an, von Bewusstsein zu Unterbewusstsein.

00:36:40: Und solche Themen werden abgeschirmt, die ja gesunde und dialogische ... die Konsequenz ist, nicht alles umgefiltert zu lassen.

00:36:50: In diesem Sinne ein Juice-Mechanismus, das ist schon super!

00:36:54: Aber wir lernen oder verlernen eigentlich Aufstatt oder Keyen aufstatt weiter.

00:37:05: Und da müssen wir heute mehr als jede Mut haben.

00:37:09: Kinder in den Anfang... Keine Angst!

00:37:11: Sie wissen nicht, was könnte passieren.

00:37:14: Und das zeigt ja eigentlich genau wo Dreyse irgendwo angehen muss.

00:37:18: Wir müssen wieder mehr den Mut entwickeln zum Beispiel Gär und Mut heißt der Machen und Tun.

00:37:26: Die Übersetze ist eigentlich machen ist auch wie wollen nur krasser.

00:37:31: und ich glaube die Perspektivik und die Aussage müssen wir vielmehr denn je widerleben.

00:37:38: weil es mir hängt alles.

00:37:39: Wir haben Technologien, wir haben finanzielle Mittel.

00:37:45: Und genau da ist das, wo man auch als Einsatz nutzen will und müssen nachhaltig zu entwickeln.

00:37:51: Ich glaube was mir in einem von den größten Riesenwundern geschieht... die eigene Zeit im Form von Ressourcen.

00:38:00: Ich nehme jetzt das Beispiel, ich bin ein Keimo und die grösste Herausforderung ist quasi immer ein Projekt.

00:38:05: oder wenn ich irgendetwas anstoßen möchte, dass sich eigentlich aufgrund des operativen Geschäfts so eingebunden bin – und die meisten sind eingebundene nach Größe vom Keimo -, dass ich mir gar keine Zeit nehmen kann!

00:38:19: Ich habe eine Ressource, ich habe eine Wiese, ich hab alles, vielleicht auch Geld aber ich habe kein...

00:38:26: Zit,

00:38:28: oder beziehst du sich nicht mehr?

00:38:30: Ich

00:38:31: glaube das ist die richtige Perspektive.

00:38:34: Wie nimmst Du ein Zit?

00:38:35: Weil unser Zit hat jeder die gleiche.

00:38:38: Das sind vierundzwanzig

00:38:39: Stunden.

00:38:39: Genau!

00:38:40: Oder sechzig.

00:38:43: Wie man es auch nimmt... Wir haben alle die gleichen Zeit.

00:38:46: Wir müssen sie einfach richtig.

00:38:47: nutzen.

00:38:48: Und es gibt eine Dimension, wenn ich weiß wohin ich schwimmen würde dann moine ich eigentlich mit den Grundlagen mit der Karrierebeziehung und Gesundheit irgendwo als persönliche Ebene im Griff haben.

00:38:59: Wenn wir das Geschäftlicher nehmen, wo nicht auch Wissen für wahr durch meine Zit investieren in welcher Form?

00:39:06: Und wenn ich die dann weiß für wen ich da mache, dann wäre ich sehr richtiger!

00:39:12: Jetzt sind wir wieder auf dieser Ebene im Visio.

00:39:17: Natürlich kann man sagen, nein der geht nicht.

00:39:20: Aber ich glaube wenn du nicht weißt für was du starrst wohin du willst wirst du irgendwann sagen hätte wenn und aber oder wie die auch Floskeln an der heißen.

00:39:31: Und wir müssen immer schauen, wir haben alle eine beschreckte Zeit wo wir da sind.

00:39:36: Die müssen wir so bestmöglich nutzen Und ob das auf privater, geschäftlich oder gesellschaftlich lebt, spielt gar keine Rolle.

00:39:44: Wir müssen einfach das Beste daraus machen und ich glaube genau da ist es entscheidend dann, wo jeder von sich selber definieren muss.

00:39:54: Andi, ich muss ehrlich sagen, ich würde gerade ein Abschlusswort nehmen, weil es gibt aus meiner Sicht kein perfekter Abschluss wie das, was du jetzt gesagt hast.

00:40:02: Ich möchte aber gleich dir noch das letzte Wort geben.

00:40:05: Gibt's etwas ... noch möchtest du mit auf den Weg gehen, allgemein?

00:40:11: Ich glaube an dich.

00:40:14: Es reicht stark und lebt dein Leben!

00:40:17: Sehr schön.

00:40:19: Anderwie bist du auffindbar?

00:40:21: Ich finde mir, nebst LinkedIn wahrscheinlich vielleicht noch andere Plattformen.

00:40:26: Also um einfach ist, denke ich, LinkedIn oder bei Google meinen Namen gegeben dann findet man mich in der Relief jeden Fall im Kontext Retail und Innovation.

00:40:35: Cool super Es hat mir viel Spaß gemacht, mit dir über das Thema zu sprechen.

00:40:39: Merci für deine Zeit und auch für die Beikommen.

00:40:43: Danke dir!

00:40:44: Ich wünsche

00:40:47: dir einen schönen Tag.

00:40:49: Danke gleichfalls.

00:40:53: Tschüss.

00:40:53: Stopp, stopp.

00:40:54: Vergesst nicht den Podcast zu bewerten und an drei Kolleginnen und Kollegen weiterzuleiten damit er so exponentiell machen kann wie der technologischen Fortschritt wo du tagtäglich damit beschäftigt bist.

00:41:09: Danke vielmals für deine Zeit und dass du den Podcast entsprechend auch tust.

00:41:14: Losen und bewerten!

00:41:16: Tschüssis.

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